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Perimetrie - Gesichtsfelduntersuchung

Bei der Perimetrie überprüfen wir den Bereich, den wir gleichzeitig überblicken können, ohne das Auge zu bewegen. Im Alter fällt dieser Bereich von ca. 175 Grad auf 137 Grad ab.

Veränderungen und Ausfälle im Bereich des Gesichtsfeldes sind wichtige Hinweise auf verschiedene (Augen-) Erkrankungen. Die Untersuchung des Gesichtsfeldes wird Perimetrie genannt. Im Perimeter kann das Gesichtsfeld je nach Fragestellung zentral oder im Überblick (bis zu 180 Grad) getestet werden.

Die Durchführung erfordert Ihre Mitarbeit. In einer beleuchteten Kuppel tauchen kleine Lichtpunkte auf. Sobald Sie einen Lichtpunkt erkennen, drücken Sie als Zeichen des Erkennens einen Knopf. Wichtig ist, während der gesamten Untersuchung den zentralen gelben Lichtpunkt zu fixieren und die Augen möglichst nicht zu bewegen.

Bei schleichend fortschreitenden Erkrankungen wie dem Grünen Star sind regelmäßige Kontrollen des Gesichtsfeldes notwendig.
Eine Gesichtsfelduntersuchung ist ebenfalls wichtig in der Vorsorge der Makula-Degeneration und des Glaukoms sowie in der Gutachtenerstellung bei Fehlsichtigkeiten.
Ebenso werden Veränderungen im Verlauf der Sehnerven zur Sehrinde (z.B. Tumoren, Gefäßaneurysmen) diagnostiziert


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